HAST DU NOCH FRAGEN ZUM DIGITALEN PRODUKTPASS (DPP)?
Der beste Einstieg ist eine strukturierte Analyse deiner aktuellen Situation:
- Datenqualität
- Systemlandschaft
- Prozesse
Darauf aufbauend wird eine klare Roadmap entwickelt - mehr dazu erfahren.
Unternehmen, die den digitalen Produktpass nicht umsetzen, riskieren:
- Verkaufsverbot innerhalb der EU
- Ausschluss von Online-Marktplätzen
- Bußgelder und rechtliche Konsequenzen
- Rückruf nicht-konformer Produkte
Deshalb ist eine frühzeitige Vorbereitung entscheidend - wir helfen dir dabei!
Nein – der digitale Produktpass bietet weit mehr als nur die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen.
Er eröffnet neue Möglichkeiten in Bereichen wie:
- digitale Services & After-Sales
- direkte Kundenkommunikation
- Cross- & Upselling
- nachhaltige Markenpositionierung
Der Aufwand hängt stark vom aktuellen Stand Ihrer Daten und Systeme ab. Unternehmen mit:
- strukturierten Produktdaten
- klaren Prozessen
- integrierten Systemen
haben einen deutlich geringeren Aufwand. Unternehmen mit Datensilos oder manuellen Prozessen müssen mit höherem Aufwand rechnen. Eine erste Einschätzung erhälst du in unserer DPP-Potenzialanalyse.
Die benötigten DPP-Daten können je nach Produkt und regulatorischen Anforderungen aus unterschiedlichen Systemen stammen. Dazu gehören beispielsweise:
- PIM- und MDM-Systeme
- ERP- und PLM-Systeme
- ESG- und Nachhaltigkeitssysteme
- Produktions- und Lieferkettensysteme
- Service-Systeme
- Commerce- und Shopsysteme
Entscheidend ist nicht, alle Daten in einem einzigen System zu speichern, sondern die relevanten Informationen strukturiert zusammenzuführen und für den Digitalen Produktpass nutzbar zu machen.
- Materialien & Zusammensetzung
- Herkunft & Lieferkette
- Umwelt- und Nachhaltigkeitsinformationen
- Reparatur- & Wartungsinformationen
- Recycling & End-of-Life
Die konkreten Anforderungen variieren je nach Branche und Produktkategorie. Wir unterstützen dich bei der Strukturierung deiner Daten im Rahmen unserer DPP Beratung & Umsetzung.
Der digitale Produktpass wird ab 2027 schrittweise verpflichtend eingeführt. Welche Produkte zuerst betroffen sind, hängt von den jeweiligen EU-Verordnungen (z. B. Batterieverordnung, Ecodesign-Verordnung) ab. Langfristig gilt:
Bis 2030 wird der digitale Produktpass für nahezu alle physischen Produkte im EU-Markt relevant.
Wichtig: Unternehmen sollten bereits heute mit der Vorbereitung beginnen, da die Umsetzung Zeit und strukturierte Datenprozesse erfordert.


