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IN DREI SCHRITTEN ZUR DPP-READY SYSTEMLANDSCHAFT

1. Daten und Systeme analysieren
Welche relevanten Informationen sind bereits vorhanden? Wo liegen sie und welche Daten fehlen? Eine Bestandsaufnahme schafft Transparenz über Datenqualität und Quellsysteme.
Pink Icon mit Zahnrad und Prozesszweigen
2. Architektur und Integration konzipieren
Anschließend wird definiert, welche Daten aus welchen Quellen benötigt werden und wie PIM, ERP, PLM und weitere Systeme mit der DPP-Plattform zusammenspielen.
Gelbes Icon mit PC
3. DPP-Plattform und Touchpoints umsetzen
Die DPP-Plattform wird integriert und die benötigten digitalen Zugangskanäle werden umgesetzt. So entsteht eine Architektur, die sich auf weitere Produkte und Use Cases skalieren lässt.
 
NETFORMIC, PIMCORE, NARRAVERO

KLARE ROLLEN IM DPP

Für eine skalierbare DPP-Lösung müssen Datenmanagement, DPP-Infrastruktur und Integration zusammenspielen:
 
Pimcore strukturiert und verwaltet relevante Produkt- und Stammdaten.
 
Narravero stellt die spezialisierte Infrastruktur für die Bereitstellung und den Betrieb Digitaler Produktpässe bereit.
 
NETFORMIC verbindet Daten, Quellsysteme und DPP-Plattform und entwickelt passende digitale Touchpoints.
 
Damit entsteht eine durchgängige Verbindung von Produktdaten über den Digitalen Produktpass bis zum digitalen Produkterlebnis

FAQ: HÄUFIGE FRAGEN ZUR TECHNISCHEN UMSETZUNG

Die bestehenden Systeme werden über Schnittstellen und eine geeignete Integrationsarchitektur mit der DPP-Plattform verbunden. Zunächst wird festgelegt, welche Informationen aus welchem Quellsystem benötigt werden. Anschließend werden Daten gemappt, geprüft und automatisiert bereitgestellt. So können bestehende Systeme weiter genutzt werden, ohne sämtliche DPP-Daten in einem einzigen System speichern zu müssen. Mehr erfahren

Eine DPP-Plattform stellt die technische Infrastruktur für die Bereitstellung und den Betrieb Digitaler Produktpässe bereit. Dazu können unter anderem DPP-Strukturen, Produktidentitäten, Datenorchestrierung und Validierung sowie Publishing, Versionierung und Lifecycle-Funktionen gehören. Die Plattform verbindet damit relevante Unternehmensdaten mit dem eigentlichen Digitalen Produktpass.

Pimcore kann als PIM/MDM ein wichtiges Quellsystem für DPP-relevante Produkt- und Stammdaten sein. Ein Digitaler Produktpass umfasst jedoch zusätzliche Anforderungen, etwa an Produktidentitäten, Datenbereitstellung, Validierung, Zugriffslogiken und Lifecycle-Prozesse. Dafür kann eine spezialisierte DPP-Plattform eingesetzt werden.

Ein PIM-System ist nicht grundsätzlich Voraussetzung für einen Digitalen Produktpass. Bei umfangreichen Produktsortimenten kann ein PIM jedoch eine wichtige Grundlage bilden, um Produkt- und Stammdaten zentral zu strukturieren, ihre Qualität zu verbessern und sie für den DPP bereitzustellen. Weitere benötigte Informationen können aus anderen Systemen stammen. Mehr erfahren

Für die technische Umsetzung müssen zunächst die relevanten Produktdaten und ihre Quellsysteme identifiziert werden. Je nach Produkt können Informationen beispielsweise aus PIM, ERP, PLM, ESG-, Produktions-, Lieferketten- oder Service-Systemen stammen. Diese Daten werden strukturiert zusammengeführt und mit einer geeigneten DPP-Infrastruktur verbunden.
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